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Am Eingang zum Nationalpark Hohe Tauern liegt das malerische Dorf Kaprun mit seinen knapp
3.000 Einwohnern. Direkt am Fuße des beeindruckenden Gletscherskigebietes Kitzsteinhorn.
Aber Kaprun ist kein verschlafenes Dorf, sondern vielmehr ein besonderes Urlaubsparadies!
Österreichische Tradition und internationales Flair finden hier ein Stell-Dich-Ein.
Besuchen Sie unsere wunderbare Heimat mit seinen liebenswerten Menschen!
Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität und der Gastfreundschaft!
Kaprun - Schneegarantie und super Abfahrten für Familien
Gelegen am Fuß des Kitzsteinhorns, gehört Kaprun, Salzburg zu den besten Adressen im europäischen Tourismus. Mit fünftausend Gästebetten und rund 650.000 Übernachtungen pro Jahr ist das Dorf auch eine der wirtschaftlich starken Regionen des Alpenlandes. Besonderer Anziehungspunkt für Urlauber aus aller Welt ist das Gletscherskigebiet auf rund 2.900 Höhenmetern. Hier finden Wintersportler beste Bedingungen für ungetrübten Schneespaß.
Selbst im Sommer sind einige der insgesamt 41 Pistenkilometer bestens befahrbar. Über 15 Kilometer des flockigen Weißes verfügt der kleine Bruder des mächtigen Kitzsteinhorns, der Maiskogel. Der Familienberg mit seinen flachen Steigungen ist das ideale Terrain für den Einstieg in den Wintersport. Der Transport hinauf auf den Gipfel ist ein Leichtes: Der Skibus bringt die Gäste direkt bis zu den Liften und Seilbahnen.
Aushängeschild des Ortes mit jahrhundertealter, bewegter Geschichte ist die altehrwürdige Burg Kaprun. Das 1975 vollständig restaurierte Gemäuer wurde im 12. Jahrhundert auf einem dominierenden Felsrücken erbaut und ist bis heute Schauplatz vieler kultureller Events. Blickfang ist der im romanischen Stil erbaute Ostturm 'Turn ze Chaprunne'. Er soll als Schadenersatz für die Übergriffe der Velber erbaut worden sein.
Die ersten Ansätze des Tourismus zeichneten sich Anfang des 20. Jahrhunderts ab, als der beschauliche Ort begann, sich als Bergführerdorf einen Namen zu machen. 1955 sorgte dann die Fertigstellung der Tauernkraftwerke für einen kontinuierlichen Aufschwung - die Wasserkraftwerke wurden für Österreich zu einer der bedeutendsten Energiequellen. Und auch der internationale Fokus richtete sich nach und nach auf die Pinzgauer Gemeinde.
Mit der sensationellen Erschließung des ersten österreichischen Gletscherskigebietes am Kitzsteinhorn vollbrachte man nach dem Bau der Kraftwerke eine weitere eindrucksvolle Pionierleistung. Noch heute steht auf dem Kitzsteinhorn die mit 113,6 Metern höchste Seilbahnstütze der Welt. Doch unerschrockene Vorreiter waren die Kapruner bereits 1893: Damals erschloss Nikolaus Gassner die so genannte Sigmund-Thun-Klamm - ein Naturschauspiel, von dem sich Gäste heute noch beeindrucken lassen können.
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